Gebäudeautomation beginnt mit klaren Anforderungen
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Im Januar 2015 berichteten wir über eine mehrtägige Loxone-Schulung und den damaligen Silver-Partnerstatus. Die Verbindung von Beleuchtung, Raumklima und weiteren Funktionen braucht vor allem eine durchdachte Planung.
Automatisieren, was den Alltag verbessert
Nicht jede technisch mögliche Funktion ist für jedes Gebäude sinnvoll. Zunächst sollte feststehen, welche Abläufe unterstützt werden sollen: etwa eine bedarfsgerechte Beleuchtung, abgestimmte Beschattung oder eine verständliche Bedienung der Räume. Daraus ergeben sich Anforderungen an Sensoren, Steuerung und Verkabelung.
Gebäudetechnik ist außerdem Teil der technischen Infrastruktur. Netzwerkzugänge, Berechtigungen und die Sicherung der Konfiguration gehören deshalb in die Planung. Ebenso wichtig sind manuelle Bedienmöglichkeiten und ein vereinbartes Vorgehen, wenn eine Komponente ausfällt oder Änderungen anstehen.
Für die interne Abstimmung
- Gewünschte Abläufe und Bedienmöglichkeiten gemeinsam festlegen.
- Netzwerk, Zugriffsrechte und Konfigurationssicherung berücksichtigen.
- Wartung und spätere Änderungen bereits bei der Planung mitdenken.
Die Schulung und der Partnerstatus sind als damalige Ereignisse eingeordnet. Ein bestimmter Energiegewinn oder ein aktueller Zertifizierungsstatus wird damit nicht versprochen. Der Nutzen muss sich aus der jeweiligen Planung ergeben.