Arbeiten von zu Hause: Zugriff ermöglichen, Verantwortung behalten

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Im März 2020 machte die Corona-Pandemie das Arbeiten von zu Hause für viele Betriebe kurzfristig notwendig. Unsere damalige Meldung bot Unterstützung beim Fernzugriff an. Die organisatorischen Fragen dahinter bleiben aktuell.

Erreichbar ist noch nicht arbeitsfähig

Ein Zugriff auf das Firmennetz allein schafft keinen vollständigen Arbeitsplatz. Anwendungen, Dateien, Druckmöglichkeiten und Kommunikation müssen für die jeweilige Tätigkeit funktionieren. Gleichzeitig benötigen Mitarbeitende verständliche Regeln dazu, welche Geräte und Übertragungswege verwendet werden dürfen.

Fernzugänge sollten auf die benötigten Aufgaben begrenzt sein. Geeignete Anmeldeverfahren, aktuelle Geräte und nachvollziehbare Berechtigungen gehören dazu. Auch die Unterstützung muss geklärt sein: Was lässt sich per Fernwartung lösen, wann wird ein Termin vor Ort benötigt und wie werden sensible Informationen geschützt?

Für die interne Abstimmung

  • Benötigte Anwendungen und Daten für die jeweilige Rolle festlegen.
  • Geräte, Anmeldung und Zugriffsrechte aufeinander abstimmen.
  • Kontaktwege und Grenzen der Unterstützung verständlich vereinbaren.

Nicht jede Tätigkeit lässt sich aus der Ferne erledigen. Eine realistische Vorbereitung berücksichtigt diese Grenzen und sorgt dafür, dass mobiles Arbeiten zum betrieblichen Ablauf passt.

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